Politische Unruhen lösen weiterhin hohe Volatilität aus. Währenddessen wappnen sich die Märkte für die Britischen Wahlen

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Weiterhin hohe Volatilität vor Britischen Wahlen erwartet

MI: Die Auswirkungen des japanischen BIP auf die JPY-Paare

DO: Die Auswirkungen der EZB Leitzinsentscheidung auf den EUR

 

 

Zusammenfassung der letzten Woche – Politische Unruhen lösen weiterhin hohe Volatilität aus

 

Politische Spannungen eskalierten letzte Woche, nachdem Präsident Donald Trump verkündete, dass Amerika aus dem Pariser Klimaabkommen aussteigen wird. Mit dieser Entscheidung setzt Trump ein klares Zeichen gegen die wegweisende Übereinkunft zum gemeinsamen Schutz der Erde vor globaler Erwärmung, zu dem sich über 200 Länder zusammenschlossen. Die Börsen werden sich in dieser Woche vor allem auf die Britischen Wahlen vorbereiten – ein Event, das erwartungsgemäß extrem hohe Volatilität bei den GBP-Paaren und dem FTSE 100 auslösen wird. Ein Sieg der Labour-Partei könnte die GBP-Paare zum fallen bringen und den Verlauf des Brexit signifikant verändern! Sollten wiederum die Konservativen gewinnen, würden die GBP-Paare angetrieben und Theresa Mays Mandat für die anstehenden Brexitverhandlungen gestärkt.*

 

Wichtige Events und Meldungen, die die Märkte dieser Woche beeinflussen werden:

 

MI 7.6. – Die Auswirkungen des japanischen BIP auf die JPY-Paare

Diesen Mittwoch um 23:50 GMT veröffentlicht Japan sein Bruttoinlandsprodukt. Anleger werden ein genaues Auge auf Japans BIP für das 1. Quartal dieses Jahres haben. Nicht zuletzt stellt es die umfangreichste Messung der Wirtschaftsaktivität eines Landes dar. Beachten Sie, dass Japans BIP im letzten Monat um 0,5 Prozent höher ausfiel als erwartet. Ein weiterer höherer Wert könnte die JPY-Paare in die Höhe treiben.**

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DO 8.6. – Die Auswirkungen der EZB Leitzinsentscheidung auf die EUR-Paare

Am Donnerstag um 11.45 GMT wird die Europäische Zentralbank ihren aktuellen geldpolitischen Kurs sowie ihre Entscheidung zum Leitzins verkünden. Der Euro steht derzeit unter Druck, da die Europäische Zentralbank den Zinssatz bereits seit Ende 2014 unverändert auf 0,5% hält. Vergangene Woche äußerte EZB Präsident Mario Draghi, dass die Eurozone, trotz sich verbessernder Wirtschaftslage, nach wie vor „besondere finanzielle Unterstützung“ durch die Europäische Zentralbank benötige. Daher herrscht Einvernehmen, dass die EZB den Satz unverändert lassen und der EUR/USD wahrscheinlich schwächer handeln wird.**

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*Quelle: Bloomberg
**Quelle: Investing.com

 

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