Die Unruhe vor den Wahlen lässt Sterling fallen, Märkte wappnen sich für NFP Bericht

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Die Unruhe vor den Wahlen lässt Sterling fallen

Ölpreise ziehen an

Investoren haben die NFPs im Visier

 

 

Marktzusammenfassung – Diese Woche in knappen Worten:

 

Diese Woche verstärkten sich geopolitische Spannungen zunehmend. Zunächst kündigte der italienische Premierminister Matteo Renzi an, dass Italien seine nächste Wahl gleichzeitig mit den Deutschen Wahlen abhalten wolle. Weiterhin warten die Börsen gespannt auf US-Präsident Donald Trumps Entscheidung: wird Amerika teil des Pariser Klimaabkommens bleiben oder aussteigen?

 

Do, 1. Juni: Die heutigen Märkte

 

1. Die Unruhe vor den Wahlen lässt Sterling fallen

Befürchtungen, dass Premierministerin Theresa May in den Britischen Wahlen am 8. Juni die Kontrolle über das Parlament entzogen werden könnte, drückten das Pfund am Donnerstag: Das GBP handelte um 7.00 GMT bei 0,3% weniger als der USD. Eine YouGov-Umfrage ergab, dass die für eine Regierung benötigten Sitze für May knapp werden könnten, womit sich politische Unruhen so kurz vor den offiziellen Brexit-Gesprächen weiter verstärken.*

 

2. Ölpreise ziehen durch Bestandsabbau an – europäische Börsen öffnen höher

Während Investoren die starke Bewegung der Ölpreise verfolgten, starteten die europäischen Börsen den Donnerstag optimistisch. Crude und Brent legten bis 7.00 GMT um mehr als 1 Prozent zu. Sie erhielten Auftrieb aus Erwartungen über den US-Rückzug vom Pariser Klimaabkommen sowie auf Grund eines Berichts über die Lagerbestände von US Rohöl, die weitaus stärker gefallen seien, als erwartet. Am Mittwoch forcierte die Europäische Kommission weiterhin den Zusammenhalt der Eurozone im Lichte der bevorstehenden Brexit-Verhandlungen.**

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3. Dollar-Index schneidet in Erwartung der NFPs höher ab

Der USD notierte heute höher gegenüber seinen größten Mitbewerbern, während Anleger am späten Donnerstag und Freitag den neuen Amerikanischen Datensatz der NFPs abwarten. Der USD-Index, der die Stärke des Greenbacks gegenüber einem handelsgewichteten Währungskorb aus sechs Hauptwährungen misst, schloss mit 0,1% bei 97,01, während der USD zuletzt um 7.10 GMT 0,2 Prozent höher als der Japanische Yen bei 110,95 JPY abschnitt. Dennoch bleibt festzuhalten, dass sich politische Bedenken weiterhin auf den Greenback auswirken, der bereits in den letzten Wochen, ob der Kontroverse um Ermittlungen zu Donald Trumps Verbindungen mit Russland, unter Druck war.***

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*Quelle: Reuters
**Quelle: CNBC
***Investing.com

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