NFP-Preview: Wird der amerikanische Beschäftigungsbericht erneut einen Aufwärtstrend beim US-Dollar auslösen?

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1. NFP-Preview: Wird der amerikanische Beschäftigungsbericht erneut einen Aufwärtstrend beim US-Dollar auslösen?
Die Wachstumsrate amerikanischer Arbeitsplätze ist im Mai mit hoher Wahrscheinlichkeit gestiegen, da sich das warme Wetter begünstigend auf den Bausektor auswirkte. Der Lohnzuwachs wiederum soll gering bleiben. Analysten gehen davon aus, dass die Nonfarm Payrolls im vergangenen Monat um rund 188.000 Arbeitsplätze gestiegen seien. Im März und April hatte die amerikanische Wirtschaft je 135.000 und 164.000 neue Arbeitsplätze geschaffen. Stärkere Nonfarm Payrolls könnten eine erneute USD-Rally auslösen.*

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2. Euro nimmt Kurs auf Wochengewinn
Aufgrund der sich lockernden politischen Stimmung in Italien nahm der Euro im frühen Handel am Freitagmorgen direkten Kurs auf seinen ersten Wochengewinn der letzten zwei Monate. Italien steht erneut vor der Zusammenstellung einer Koalitionsregierung, nachdem Staatspräsident Mattarella gegen den ursprünglichen europakritischen Kandidaten für das Wirtschafts- und Finanzministerium sein Veto eingelegt hatte. Die beiden Anti-Establishment-Parteien haben sich nun auf einen neuen Kandidaten geeinigt. In Spanien wird Pedro Sanchez mit hoher Wahrscheinlichkeit zum neuen Premierminister gewählt, nachdem seine sozialistische Partei ausreichend Stimmen sichern konnte, um Mariano Rajoy am Freitag durch ein Misstrauensvotum aufgrund von Korruptionsvorwürfen zu stürzen.**

3. Gold schwankt durch starken USD und Angst vor einem Handelskrieg
Nachdem die Angst vor einem globalen Handelskrieg wieder zunahm, zeichnete der Goldkurs am Freitag höher. Auf Stahl- und Aluminiumimporte aus Kanada, Mexiko und der Europäischen Union hat Amerika seit heute Morgen Schutzzölle verhängt. Es mag nicht überraschen, dass der Dollar daraufhin gegen seine Hauptgegenspieler höher zeichnete, was wiederum das auf Dollar lautende Edelmetall im Kurs drückte. Die Unsicherheit der Märkte gab Assets, die als „sichere Häfen“ gelten, dennoch etwas Unterstützung. Noch am Donnerstag handelte Gold auf einem Wochenhoch. Am Freitagmorgen um 7.45 CEST zeichnete das gelbe Edelmetall jedoch zuletzt bei $1298,10.***

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*Quelle: Reuters

**Quelle: CNBC

***Quelle: Investing

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