Gold hält sich mit der eskalierenden internationalen Handelskrise beständig

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1. Gold hält sich mit der eskalierenden internationalen Handelskrise beständ
Ein schwächelnder Dollar und der zunehmend eskalierende internationale Handelskonflikt decken den Gold-Kursen weiterhin den Rücken. So zeichnete Gold am Montag etwas höher und stabilisierten sich aufgrund des beschwingten Euro, der den Dollar von seinem 11-Monatshochs abhielt, bis 8.30 CEST bei 1268,00. Berichten vom Montag zufolge, erwägt Amerika, Chinas Investition in amerikanische Technikunternehmen als Gefahr für Wirtschaft und nationale Sicherheit zu erklären. Weiterhin soll der amerikanische Finanzminister Steven Mnuchin einen Vorschlag eingereicht haben, hierzu in einem Bericht, der am 29. Juni veröffentlicht werden soll, ein Gesetz in Kraft treten zu lassen. Währenddessen drohte Trump am vergangenen Freitag damit, Autoimporte in den USA mit Strafzöllen in Höhe von 20% zu belegen, was zur Eskalation des Handelsstreits mit Europa führte.*

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2. Crude WTI zieht sich von Hoch der letzten Woche zurück
Crude WTI/USD gab am frühen Montagmorgen, nach einer ausgedehnten Rally der vergangenen Woche, nach. Crude WTI (USOIL) verzeichnete zum Ausgang der letzten Handelswoche mit $68,58 außerordentliche Gewinne, fiel allerdings heute Morgen bis 8.30 CEST um 0,2% auf $68,41. Der Kursrutsch folgte auf eine überraschende Anhebung der Fördermenge, der die OPEC am Freitag in Wien zugestimmt hatte. Dabei legten OPEC sowie Nicht-OPEC Partner, Russland mit eingeschlossen, fest, dass ihre zuvor vereinbarte Produktionskürzung um 1,8 Millionen Barrel pro Tag (bpd) nun durch Angebotssteigerungen, insbesondere vom OPEC-Führer Saudi-Arabien, wieder eingeholt würden.**

3. Tesla fällt um 4%, nachdem Analysten Unternehmensdaten in Frage stellen
Tesla (TSLA) knickte am Freitag um 4% ein und schloss die Handelswoche bei nur 333,63 US-Dollar. Auslöser für den Kurssturz waren Bernstein-Analyst Toni Sacconaghis Äußerungen darüber, wie TSLAs Bruttogewinnmarge für Dienstleistungen und andere Geschäftsfelder von +5% im 3. Quartal 2016 auf -45% im 1. Quartal 2018 abstürzen konnte, wenn die Unternehmensdaten auf einen Ausbau der Dienstleistungsinfrastruktur, nicht aber auf eine Absatzsteigerung hingedeutet hatten. Sacconaghis gab weiterhin an, dass es nur 3 Antworten auf diesen unerklärlichen Widerspruch zwischen Daten und Unternehmensperformance geben könne: „(1) Ein Teil der Garantieleistungsaufwendungen fällt in der Position „Dienstleistungen und Sonstiges“ an, wobei wir feststellen, dass die gesamten Gewährleistungsrückstellungen von TSLA im Vergleich zu anderen Herstellern besonders großzügig scheinen. Auch gibt das Unternehmen an, dass alle Gewährleistungsaufwendungen im Automobilbereich enthalten seien; (2) Reparaturen nach Ablauf der Garantiezeit sind zeitaufwendig und werden kostenlos durchgeführt, was zu geringeren Dienstleistungserträgen, aber horrenden Kosten führt; oder (3) es gibt weitere zusätzliche Servicekosten im Zusammenhang mit dem Modell 3 (angesichts der Tatsache, dass die Dienstleistungserträge und Kosten ab dem Modell-3 Produktanlauf auseinanderzuklaffen scheinen).“***

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*Quelle: Investing 24. Juni 2018 11:53 PM ET

**Quelle: FXStreet 24. Juni 2018 04:39 GMT

***Quelle: Seeking Alpha 22. Juni 2018 2:48 PM ET

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