EUR/USD nimmt Kurs auf Wochengewinn von 1%

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1. EUR/USD nimmt Kurs auf Wochengewinn von 1%
Steigende Erwartungen, die EZB könnte in ihrer nächsten Sitzung in der kommenden Woche endlich ein Ende des großangelegten Programms der quantitativen Lockerung in Aussicht stellen, trieben den EUR gegen den USD an. Der EUR/USD schnellte gestern in Folge auf ein Drei-Wochenhoch. Bis heute morgen 7.45 CEST hat die Gemeinschaftswährung gegen den Dollar allerdings ein wenig verloren, das Währungspaar liegt aber dennoch auf Kurs zu einem Wochengewinn von 1%. Das zunehmende Risiko eines ausgewachsenen globalen Handelskrieges wirkt sich zudem negativ auf den USD aus. Investoren erwarten jetzt hochgespannt den G7-Gipfel in Kanada.*

2. Dollar nahe 3-Wochentief
Sinkende US-Staatsanleihen und, ob des G7-Gipfels in Kanada, sensible Investoren hielten den Greenback gegenüber einigen Partnern am Freitag nahe einem Drei-Wochentief. Der Dollar-Index musste diese Woche gegenüber einem Währungskorb aus sechs wichtigen Währungen 0,75% abgeben und fiel am Donnerstag auf 93,213 Punkte – den niedrigsten Stand seit dem 17. Mai. Der Dollar geriet in dieser Woche vor allem durch den wiederauflebenden Euro unter Druck: Letzterer erholte sich von seinem 10-Monatstief, dank der Spekulationen um ein mögliches Ende des Stimulus-Programms in der kommenden EZB-Sitzung nächsten Donnerstag, den 14. Juni.**

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3. Kurs für Rohöl schnellt nach Versorgungsengpass in Venezuela in die Höhe
Venezuelas Unfähigkeit seinen Lieferverpflichtungen nachzukommen trieb diese Woche den Ölpreis in die Höhe. Venezuelas Probleme sowie anhaltende freiwillige Produktionskürzungen durch das Produzentenkartell OPEC trieben den U.S. WTI Crude am Donnerstag auf einen Höchststand. In Venezuela kämpft die staatliche Ölgesellschaft PDVSA aktuell darum, einen Nachholbedarf von rund 24 Millionen Barrel Rohöl abzubauen, die auf die Distribution an Kunden warten. Nachdem Investoren die Gewinne einer langen Rally einkassierten, pendelte sich U.S. WTI Crude (USOIL) bis Freitagmorgen 8.00 CEST bei 0,6% ein.***

 

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*Quelle: Reuters

**Quelle: Investing

***Quelle: CNBC

 

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Risikohinweise: Der Handel mit Forex/CFDs und anderen Derivaten ist hoch spekulativ und birgt ein hohes Maß an Gefahr. Allgemeine Risikohinweise