Dollar nimmt Kurs auf 1,5-Monatshoch gegen den Yen

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1. Dollar nimmt Kurs auf 1,5-Monatshoch gegen den Yen
Der Dollar hat eine rasante Woche hinter sich und steuert am heutigen Freitag direkt auf ein 1,5-Monatshoch zu! Ein Grund dafür mag in der gesteigerten Risikobereitschaft der Investoren liegen: Bereits die Erwartung positiver Gewinnbekanntgaben am Donnerstag hatte den Equities frischen Aufwind gegeben, woraufhin der Greenback gegenüber dem Yen um 0,3 Prozent zulegte. Nachdem sich auch die Spannungen um den us-chinesischen Handelskrieg und einen möglichen Raketenangriff der USA auf Syrien legten, ging der USD auf Überholkurs. Weiterhin kam dem Dollar die optimistische Einstellung der Vertreter der amerikanischen Zentralbank in der gestrigen Fed-Sitzung zu Gute.*

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2. Der Ölkurs zeichnet derzeit so hoch wie seit Juli nicht mehr
Nachdem der WTI (USOIL) bereits am Donnerstag auf ein 2014er-Hoch gestiegen war, zeichnete die amerikanische Benchmark für Rohöl heute Morgen bis 8.00 CET bei $67,04/bbl. Der WTI befindet sich damit auf dem besten Weg zum höchsten wöchentlichen Kurszuwachs in über acht Monaten. Unterstützt wird diese Rally vor allem durch Bedenken, dass Spannungen im Mittleren Osten zu Versorgungsausfällen führen könnten. In einem Treffen zwischen Donald Trump und seinem Team für nationale Sicherheit ging es am Donnerstag um die Frage, wie Amerika auf den vermeintlichen Giftgasangriff in Syrien reagieren solle. Die Bedenken um zukünftige Lieferausfälle wurden dadurch keineswegs gelindert.**

3. Pfund-Euro-Wechselkurs könnte die 1,19-Marke erreichen
Seit der dramatischen Post-Brexit Einigung zog das Britische Pfund langsam aber beständig gegen seine Rivalen an. Marktanalysten sprechen inzwischen über einen möglichen Ausbruch des Kurses über seinen bisherigen Höchststand (upside breakout). Kit Juckes, Makrostratege bei der Société Générale, schätzt die Voraussetzungen für den Sterling nach den letzten Monaten als sehr positiv ein: Laut Juckes könnten wir inzwischen mit einem schnelleren Wachstum der britischen Wirtschaft, einem ausgewogeneren politischen Gleichgewicht (besonders um die Brexit-Debatte) und einer offensiver eingestellten Bank of England (BOE) rechnen. All dies sind Umstände, die dem Pfund lange benötigte Unterstützung geben könnten. Juckes geht davon aus, dass GBPEUR noch im Jahr 2018 die 1,19EUR-Marke erreichen könnte.***

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*Quelle: Reuters

**Quelle: CNBC

***Quelle: poundsterlinglive

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