Bitcoin bricht die $6.000-Marke

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Bitcoin übersteigt die $6.000-Marke

Dollar klettert auf 3-Monats-Hoch

EU-Märkte starten schwächer

 

Mo, 23. Oktober: Die heutigen Märkte…

1. Bitcoin bricht die $6.000-Marke

Zum ersten Mal in der Geschichte von Bitcoin überstieg die Kryptowährung am Sonntag die $6.000-Marke! Auch das Handelsvolumen anderer Digitalwährungen hat Bitcoin längst übertroffen, was auf eine hohe Nachfrage seitens der Investoren hindeutet. Bitcoin legte im Wochenendtrading um 5% zu und erreichte heute Morgen ein neues Rekordhoch von $6.049,40.*

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2. Dollar klettert auf 3-Monats-Hoch

Auf Abes Wahlsieg hin, schossen die japanischen Aktien in den Himmel und auch der US-Dollar kletterte gegenüber dem Yen auf ein 3-Monats-Hoch. Der japanische Premierminister Shinzo Abe sicherte sich bei den Wahlen am Sonntag die Zweidrittelmehrheit. Daraufhin zog der Dollar gegenüber dem schwächeren Yen stark an. Abes souveräner Sieg bedeutete gleichzeitig die Fortsetzung der Steuer- und extrem lockeren Geldpolitik, was den Yen schwächte. Obwohl dieses Wahlergebnis weitestgehend erwartet wurde, konnte Abes starkes Mandat die Märkte bewegen.**

 

3. EU-Märkte starten schwächer

Die europäischen Märkte starteten eher pessimistisch in den Montagmorgen, nachdem sich Investoren besonders auf die jüngsten Entwicklungen der Krise in Katalonien konzentrierten. Wichtige Indizes, wie der Deutsche DAX (GER_T30), Großbritanniens FTSE 100 (GBR_100), Frankreichs CAC 40 (FRA_40) und der europäische Euro Stoxx 50 (EUR_50) schnitten quer durch die Charts schwächer ab. Auch in dieser Woche könnte Spaniens größte politische Krise der letzten Jahrzehnte die Märkte aufwirbeln, da Madrid versuchen wird, die Kontrolle in Katalonien zu ergreifen. Berichten zufolge plane der regionale Präsident Carlos Puigdemont mit einer Unabhängigkeitserklärung vorzupreschen. Die spanische Regierung forderte daraufhin die Katalanen dazu auf, die Entscheidung zu akzeptieren, dass die sezessionistische Regierung nicht anerkannt würde.**

 

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*Quelle: Bloomberg
**Quelle: CNBC

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