Die Weihnachtszeit bestätigt: Amazon spielt an der Spitze mit

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1. Amazon verzeichnet Rekordumsätze nach der Weihnachtszeit
Amazon.com Inc gab am späten Donnerstag mit knapp $2 Mrd. den höchsten Umsatz in der Geschichte des Onlineunternehmens an. Während der Weihnachtszeit hatten sich beim Handelskonzern mehrere Millionen neue Prime-Kunden für den ultraschnellen Versand ihrer Waren angemeldet. Auch die jüngsten Veränderungen am amerikanischen Steuergesetz kamen Amazons Umsätzen zu Gute. Amazon (#AMZN) Aktien stiegen daraufhin nach Börsenschluss um mehr als 6,4 Prozent an.

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2. Bitcoin fällt um 13% unter die $9000-Marke
Am heutigen Freitag fiel Bitcoin unter die entscheidende $9000-Marke – eine Grenze, die als kritisches Unterstützungs-Level gilt. Der Kurseinbruch ging mit Berichten über die zunehmende Regulierung der Digitalwährung in Indien und eventueller Kursmanipulationen an einer großen Börse einher. Am Donnerstag hatte der indische Finanzminister, Arun Jaitley, wiederholt geäußert, dass Indien Kryptowährungen nicht als legales Zahlungsmittel ansehen würde. Der BTCUSD notierte heute Morgen um 9.00 CET bei 8733,2. In der Regel sind Preisschwankungen bei Kryptowährungen nichts außergewöhnliches. Der aktuelle Kurseinbruch ist bislang allerdings der größte in der Geschichte von Bitcoin.**

3. Dollar sieht möglichem Wochenverlust entgegen
Trotz des NFP-Berichts am heutigen Nachmittag, sieht der USD einem Wochenverlust entgegen. Investoren haben heute zunächst die wieder erstarkte Wirtschaft in der Eurozone im Blick: Eine Umfrage vom Donnerstag zeigte, dass der Produktionssektor in der EU auch im vergangenen Monat kontinuierlich zugelegt hatte. Diese Nachricht wiederum untermauert die Annahme, dass die Europäische Zentralbank auf dem besten Weg sei, ihren geldpolitischen Kurs zu normalisieren. Im Lauf des Tages erhoffen sich Investoren weiterhin, Hinweise auf die Stärke des amerikanischen Arbeitsmarkts aus den neuesten US-Nonfarm Payrolls für Januar zu ziehen. Die Prognosen deuten auf einen Jobzuwachs um schätzungsweise 180.000 im Januar, gegenüber dem Rückgang auf 148.000 im Dezember hin. Die Arbeitslosenrate soll sich beständig auf 4,1% halten.***

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*Quelle: CNBC

**Quelle: Reuters

***Quelle: Bloomberg

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