In 3 Schritten zu klugem Geldmanagement

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Kluges Geldmanagement verschafft Tradern vor allem eines: Freiheit. Setzen Sie Ihre Positionen selbstbewusst und mit dem guten Gewissen auch Ihren Risikotoleranzgrenzen treu zu bleiben. Geldmanagement ist ein wichtiger Aspekt cleverer Tradingstrategien, der viel zu oft in den Hintergrund rückt. Deshalb möchten wir Ihnen in diesem Artikel 3 Schritte für eine ausgefeilte Geldmanagementstrategie an die Hand geben:

SCHRITT 1: Disziplin
Auch Trader sind nur Menschen und lassen sich als solche schnell von ihren Emotionen verführen. Die Vernunft ist zweitrangig. Deshalb ist eine klare Geldmanagementstrategie, an der Sie immer festhalten können, besonders wichtig! Einige Anregungen: Bestimmen Sie das Limit Ihrer Positionen immer in Abhängigkeit von Ihrem Risikokapital. Im Rahmen Ihres Risikolevels bleiben Sie auch, indem Sie die Größe Ihrer Positionen der Volatilität des gehandelten Währungspaares anpassen. So ist es zum Beispiel sinnvoll, Positionen, die auf hochvolatile Währungspaare oder Assets setzen, entsprechend geringer zu halten.

Wir von BDSWISS teilen gerne unsere Erfahrungen mit Ihnen!

SCHRITT 2: Der Umgang mit Verlusten
Im Bestfall lassen Sie ertragreiche Positionen weiterlaufen und halten Verluste so gering wie möglich. Leichter gesagt als getan! Sobald sich abzeichnet, dass sich die Märkte entgegen Ihrer Einschätzung entwickeln, ist es von essentieller Wichtigkeit diese Positionen abzustoßen. Der Versuch ungünstige Situationen ins Gegenteil zu wenden ist zwar menschlich. Doch hat eben diese Hoffnung schon viele Forex-Trader ihr gesamtes Vermögen gekostet.

Sie haben keine Kontrolle über die Märkte! Deshalb sollten Sie immer einen „Notfallplan“ in der Hinterhand haben. Unterschätzen Sie die Unberechenbarkeit sogenannter Kurs-Schocks nicht – Sie müssen kein großes Archiv durchforsten, um gleichnamige Beispiele in der Geschichte der Märkte zu finden. Erst im Januar 2015 war der Schweizer Franken gegen den Euro innerhalb weniger Minuten um knapp 30% in den Keller gerauscht. Die Beobachtung der Märkte ist deshalb immer hilfreich, um das Ausmaß von Worst-Cases verstehen und Ihnen mit dem entsprechenden Rüstzeug entgegentreten zu können.

SCHRITT 3: Hebel-Trading verstehen
Mit einem Hebel können Sie Ihre Profite vervielfachen. Doch auch Ihre Verluste werden, sollten sich die Märkte entgegen Ihrer Einschätzung entwickeln, um ein vielfaches gesteigert. Nicht zuletzt funktioniert Hebel-Trading mit „geliehenem Kapital“. Ein zu hoher Hebel könnte Ihr Konto räumen, da für jegliche Verluste letztendlich Sie selbst aufkommen müssen! Der Handel mit Hebel ist deshalb zwar ein nützliches Tool, doch sollten Sie dabei unbedingt Ihr gesamtes Portfolio im Blick behalten!

*Bitte beachten Sie, dass dieser Artikel nicht als Anlageempfehlung oder Vorschlag einer Investmentstrategie hinsichtlich eines Finanzinstruments zu verstehen ist.

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Quellen: Investopedia, ForexCrunch

LOSTRADEN

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