Ölpreise fallen aufgrund steigender Anzahl aktiver Ölbohrtürme

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1. Ölpreise fallen aufgrund steigender Anzahl aktiver Ölbohrtürme
Die zunehmende Anzahl an Ölbohrtürmen in den USA spricht für eine steigende Produktion, was die Rohölpreise (USOIL) am Montagmorgen fallen ließ. WTI Rohöl fiel heute Morgen um 6:30 Uhr GMT um 0,5 Prozent auf $67,81, aber blieb in der Nähe seiner mehr als Dreijahreshochs. Es darf nicht vergessen werden, dass die Rohölpreise zurzeit auf einem guten Weg sind, den zweiten positiven Monat in Folge abzuschließen. Die Aussichten einer Wiedereinführung amerikanischer Sanktionen gegen den Iran sollten die Ölpreise weiter nach oben treiben.*

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2. Dollar steigt vor Veröffentlichung der Arbeitsmarktdaten langsamer
Der US-Dollar stieg in der letzten Woche deutlich gegen seine großen Konkurrenzwährungen, da die amerikanischen 10-Jahres-Schatzpapiere auf Rekordhochs geklettert waren. Expansive Töne der Europäischen Zentralbank (EZB) und der Bank of Japan (BOJ) stärkten den USD weiterhin. Investoren erwarten nun das nächste Treffen des U.S. Federal Reserve Open Market Committee (FOMC) am Mittwoch, den 2. Mai, um weitere Anzeichen für die zukünftige geldpolitische Richtung zu erhalten. Es wird nicht erwartet, dass die Fed ihre Zinsen im Mai erhöhen wird, aber starke Wirtschaftsdaten machen drei weitere Zinserhöhungen so gut wie sicher. Eine aggressive Aussage der Federal Reserve sollte den USD deshalb weiter stärken. Investoren erwarten auch die Non-Farm-Gehaltsabrechnungen am Freitag mit Spannung, da sie anzeigen, wie gut es um den amerikanischen Arbeitsmarkt steht. Stärker als erwartete NFP-Daten könnten den USD auf neue Hochs drücken.**

3. Pfund-Investoren schauen nach enttäuschendem Q1-BIP auf Einkaufsmanagerindex
Das GBP/USD Währungspaar fiel in der letzten Woche um 1,59 Prozent und gab am Montagmorgen weiter nach. Das Paar brach nach enttäuschenden BIP-Daten des ersten Quartals ein. Dieses schwache BIP stellt die im Mai erwartete Zinserhöhung der Bank of England (BoE) nun in Frage. Das Bruttoinlandsprodukt zeigte, dass die britische Wirtschaft im Jahr 2018 einen schwachen Start hatte. Nachdem der britische Notenbankchef Mark Carney Anleger in der letzten Woche mit Kommentaren überaschte, die suggerierten, die Zentralbank könne im Mai keine Zinserhöhung vornehmen, schauen Anleger nun auf den Herstellungs-Einkaufsmanagerindex am Dienstag, um sich ein Bild über die Richtung der britischen Geldpolitik zu machen. ***

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*Quelle: CNBC

**Quelle: Investing

***Quelle: Reuters

Anstehende Unternehmensergebnisse in dieser Woche:
❖ 30.4.2018 – McDonald’s Corporation (#MCD) berichtet vor Handelsbeginn
❖ 1/5/2018 – BP p.l.c. (#BP) berichtet vor Handelsbeginn
❖ 1/5/2018 – Merck & Co Inc. (#MRK) berichtet vor Handelsbeginn
❖ 1/5/2018 – Apple Inc. (#AAPL) berichtet nach Handelsschluss
❖ 2/5/2018 – Hugo Boss AG ADR (#BOSSY) berichtet vor Handelsbeginn
❖ 2/5/2018 – J Sainsbury plc (#JSNSF) berichtet vor Handelsbeginn
❖ 2/5/2018 – Tesla, Inc. (#TSLA) berichtet nach Handelsschluss
❖ 3/5/2018 – adidas AG ADR (#ADDYY) berichtet vor Handelsbeginn
❖ 3/5/2018 – Avon Products, Inc. (#AVP) berichtet vor Handelsbeginn
❖ 3/5/2018 – Bayer A.G. (#BAYZF) berichtet vor Handelsbeginn
❖ 3/5/2018 – DowDuPont Inc. (#DWDP) berichtet vor Handelsbeginn
❖ 4/5/2018 – Air France-KLM (#AFRAF) berichtet vor Handelsbeginn
❖ 4/5/2018 – Alibaba Group Holding Limited (#BABA) berichtet vor Handelsbeginn
❖ 4/5/2018 – Bayerische Motoren Werke AG ADR (#BMWYY) berichtet vor Handelsbeginn
❖ 4/5/2018 – HSBC Holdings PLC (#HSBC) berichtet vor Handelsbeginn

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Risikohinweise: Der Handel mit Forex/CFDs und anderen Derivaten ist hoch spekulativ und birgt ein hohes Maß an Gefahr. Allgemeine Risikohinweise