Steuerreform bringt Dollar in Aufruhr

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Freitag, 15. Dezember: Die Märkte heute…

1.  Steuerreform bringt Dollar in Aufruhr
Nachdem Meinungsverschiedenheiten über einen Gesetzesentwurf zur neuen amerikanischen Abgabenordnung für Aufruhr an den Finanzmärkten sorgten, knickte der Dollar im frühen Handel am Freitagmorgen ein. Berichten zufolge sollen zwei republikanische Senatoren am späten Donnerstag Änderungen am Gesetzesvorschlag zur amerikanischen Steuerreform verlangt haben. Über Nacht stürzte der Greenback von seinem Monatshoch von 113,750 Yen (Dienstag) auf ein Acht-Tages-Tief von 112,065 Yen. Vom schwächelnden Dollar profitierte wiederum der Gold-Preis, der damit Kurs auf seinen ersten Wochengewinn nahm. Auch der Euro musste, aufgrund der zurückhaltenden Äußerungen der Europäischen Zentralbank, Federn lassen: Die EZB kündigte an, ihren geldpolitischen Stimulus so lange fortzusetzen wie nötig.

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2. Starker Tankan: Yen zeichnet höher
Vor dem Hintergrund eines schwachen Dollars und soliden Tankanwerten für das verarbeitende Gewerbe und Kleingewerbe, zeichneten der Japanische Yen und die JPY-Paare heute höher. In der vierteljährlichen Konjunkturumfrage, veröffentlicht durch die Japanische Zentralbank, schneidet die Unternehmensstimmung auf dem höchsten Stand der letzten 11 Jahre ab und zeichnet ein positives Stimmungsbild der aktuellen Wirtschaftslage in Japan. Im Vergleich zu 22 Punkten aus dem September, legte der „Tankan“-Index für Großunternehmen am Freitag auf 25 Punkte für Dezember zu – seine fünfte Steigerung in Folge und der höchste Wert seit Dezember 2006. Dank verbesserter Exportbedingungen nach China, in die USA und andere wichtige Märkte, hat Japans Wirtschaft wieder an Fahrt gewonnen.

3. Nach Pipeline-Ausfall in der Nordsee steigt der Ölpreis
Durch den Ausfall einer Nordsee-Pipeline und weitere Förderkürzungen seitens der OPEC zog der Ölpreis am Freitag an. Die steigende Produktion in den Vereinigten Staaten hatte Gewinne bislang gedeckelt. Bis heute morgen um 9.00 CET legte U.S. West Texas Intermediate (USOIL) um 0,4 Prozent zu und handelte zuletzt bei $57,30 pro Barrel – 20 Cent höher als der letzte Liquidationswert. Aktuelle Prognosen rechnen mit einer starken Preisanhebung, sollte der Pipeline-Ausfall mehrere Wochen andauern.***

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*Quelle: Investing

**Quelle: CNBC

***Quelle: Reuters

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