Nordkorea zeigt sich weiterhin offen für Verhandlungen: Yen knickt ein

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  1. Nordkorea bleibt offen für Verhandlungen mit Amerika: JPY knickt ein

Nachdem Nordkorea bekanntgegeben hatte, dass es für eine Lösung der Probleme mit Amerika weiterhin offen sei, war der Japanische Yen am Freitagmorgen von seinem 2-Wochenhoch gegen den Dollar abgefallen. Die Stellungnahme des nordkoreanischen Präsidenten folgte auf Trumps Absage des lang erwarteten Gipfeltreffens mit Kim Jong Un, das ursprünglich für Juni anberaumt war. Der Yen wie auch der Schweizer Franken, der als „sicherer Hafen“ geschätzt wird, hatten am Donnerstag von der zunehmenden Besorgnis nach Trumps Absage des us-nordkoreanischen Zusammenkommens profitiert. Nachdem sich Nordkorea für ein Gespräch in der Zukunft weiterhin offen zeigte, nahmen Investoren ihre Gewinne mit.*

  1. Russland warnt vor gradueller Steigerung der Fördermengen: Kurs für Rohöl schwankt

Nachdem Russland eine sukzessive Steigerung der Fördermengen angekündigt hatte, knickte der Kurs für Rohöl heute Morgen ein. Russland hatte seine Ölproduktion in Abstimmung mit dem Ölkartell OPEC seit 2017 gestoppt. U.S. West Texas Intermediate (USOIL) Rohöl-Futures handelten bis 8.20 CEST zuletzt bei $70,42 pro Barrel – ein Rückgang um 29 Cent bzw. 0,4%. Russlands Energieminister Alexander Novak hatte am Donnerstag eine sukzessive Rückführung der Förderkürzungen in Erwägung gezogen, sollten die OPEC- wie auch die Nicht-OPEC-Staaten den Ölmarkt im Juni ausgleichen.**

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  1. Manipulationsermittlungen bei Kryptowährungen: Bitcoin knickt ein

Berichten zufolge hat das amerikanische Justizministerium Ermittlungen zu einer möglichen Manipulation der Kryptomärkte eingeleitet. Auf diese Nachricht hin knickte der Bitcoin-Kurs am Freitagmorgen ein. Bitcoin (BTCUSD) handelte bis 8.20 CEST zuletzt bei $7410,20 – ein Kurseinbruch um 3,3% innerhalb der letzten 24 Stunden. Während Bitcoin starke Verluste hinnehmen musste, waren Rivalen wie Ethereum, EOS und Litecoin heute Morgen auf dem Vormarsch.***

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*Bitte beachten Sie, dass dieser Artikel nicht als Anlageempfehlung oder Vorschlag einer Investmentstrategie hinsichtlich eines Finanzinstruments zu verstehen ist.

*Quellen: Reuters, CNBC, Investing

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