EUR/USD vor Nonfarm Payrolls im Fokus

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1. EUR/USD vor Nonfarm Payrolls im Fokus
Heute sorgt nicht nur der Handelsstreit zwischen China und den USA für hohe Volatilität beim EURUSD. Auch die Bekanntgabe der Nonfarm Payrolls für März wird das Kursverhalten des bekannten Währungspaares maßgeblich beeinflussen. Die Zahlen zum Abbau von Arbeitsplätzen und neuen Anträgen auf Arbeitslosenhilfe vom Donnerstag deuten einen eher milden NFP-Bericht an: Die amerikanische Wirtschaft soll im März etwa 190.000 neue Arbeitsplätze geschaffen haben. Der USD könnte daraufhin heute gegen den EUR leicht nachlassen. Im Lauf des Tages wird auch der Fed-Direktor Powell sprechen: Sollte Powell dabei offensiver auftreten, als nur seine Haltung zu unterstreichen, die er bereits in der März-Sitzung verkündet hatte, könnte dies dem US-Dollar dringend benötigte Unterstützung geben.*

2. Gold-Rausch: Investoren stürzen sich im Zollstreit auf „sichere Häfen“
Der Goldkurs zog am Freitag erheblich an: Anleger investierten vermehrt in Assets, die als sogenannte „sichere Häfen“ gelten. Donald Trump hatte am späten Donnerstag bei den zuständigen Behörden $100 Mrd. schwere Strafzölle gegen China prüfen lassen und fachte damit den Handelskonflikt zwischen den beiden größten Volkswirtschaften der Welt weiter an. Nachdem Spot Gold zu Beginn der Woche auf ein Wochentief von $1.322,40 gefallen war, konnte diese Nachricht den Kurs in den frühen Handelsstunden um 0,3 Prozent auf $1.330,18 pro Unze heben.**

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3. Dollar knickt nach Androhung weiterer Strafzölle ein
Nachdem bekannt wurde, dass Trump Strafzölle gegen China in Höhe von $100 Mrd. prüfen ließ, musste der Dollar im frühen Handel am Freitag gegen den Yen zurückstecken. Die Finanzmärkte reagieren nach wie vor hochsensibel auf die geringsten Entwicklungen im US-chinesischen Handelskonflikt. Trumps jüngste Zollmaßnahme hatte dem Yen als „sichere Währung“, die für Anleger besonders in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit attraktiv wird, Aufwind gegeben. Auch das chinesische Handelsministerium blieb nicht passiv und gab bekannt, dass es „um jeden Preis kämpfen“ würde. In einer Stellungnahme am Freitag, einem chinesischen Feiertag, gab das Ministerium bekannt, dass der Handelskrieg von den USA begonnen wurde und China bereit sei, bis zum Ende zu gehen.***

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*Quelle: Investing

**Quelle: CNBC

***Quelle: Seeking Alpha

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Risikohinweise: Der Handel mit Forex/CFDs und anderen Derivaten ist hoch spekulativ und birgt ein hohes Maß an Gefahr. Allgemeine Risikohinweise