Dollar steigt aufgrund erneuter Handelssorgen

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1. Dollar steigt aufgrund erneuter Handelssorgen
Der Dollar stieg im Vergleich zu den meisten seiner Konkurrenten am frühen Mittwoch, unter Berichten über erneute Spannungen in den Handelsverhandlungen zwischen den USA und China. Die USA und China haben eine neue Runde von hochrangigen Handelsgesprächen in Peking und Washington geplant, die darauf abzielen, bis Ende April ein Abkommen abzuschließen, um den jahrelangen Streit zwischen den beiden größten Volkswirtschaften der Welt zu beenden. Unterdessen sank der australische Dollar bei einem Rückgang der 10-jährigen Anleiherenditen auf einen 3-Monatstiefstand und nach Berichten, wonach einige US-Beamte Bedenken äußerten, dass China gegen die Forderungen der USA in Handelsgesprächen zurückdrängt.*

2. Öl sinkt von den Höchstständen der letzten vier Monate
Der Ölpreis sank am Mittwoch leicht und ging von einem Vier-Monatshoch zurück, da das Wirtschaftswachstum die Aussichten für den Kraftstoffverbrauch dämpfte. Es wird jedoch erwartet, dass die freiwilligen Angebotskürzungen unter der Führung des Produzentenclubs OPEC und die Sanktionen der USA gegen Iran und Venezuela den Ölpreis stützen werden. Die International Brent Rohöl-Futures (CL_BRENT) lagen zuletzt bei 67,67 $ pro Barrel, ein Plus von 8 Cent oder 0,1 Prozent gegenüber ihrem letzten Schlusskurs. U.S. West Texas Intermediate (WTI) Rohöl-Futures lagen bei 59,26 $ pro Barrel, 5 Cent oder 0,03 Prozent weniger als bei ihrer letzten Abrechnung. **

3. Noch mehr Probleme für Boeing?
Die US-Verkehrsministerin Elaine Chao beauftragte den internen Watchdog ihrer Behörde, eine Prüfung durchzuführen, wie die Federal Aviation Administration die Boeing 737 Max 8 freigegeben hat, um die offizielle Kontrolle über den Rollout des Boeing Jets durchzuführen. Die Untersuchung soll bald beginnen, und ein Boeing-Sprecher sagte, das Unternehmen werde voll mit ihm zusammenarbeiten. In den letzten fünf Monaten sind zwei Max 8 abgestürzt – letzte Woche in Äthiopien, wo 157 Menschen starben, und im Oktober in Indonesien, wo 189 Menschen starben – unter ähnlichen Umständen. ***

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*Quelle: CNBC 20. März 2019 2:48 Uhr ET
**Quelle: Reuters 20. März 2019 3:53 Uhr ET
***Quelle: NYT 20. März 2019 03:07 Uhr ET

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