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BDSwiss | November 19, 2017

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Die US-Schuldenbremse ist da: EU-Märkte starten stärker - BDSwiss

Die US-Schuldenbremse ist da: EU-Märkte starten stärker
BDSwiss
  • On September 7, 2017
  • http://www.bdswiss.com

EU-Märkte starten stärker

CAD-Paare schießen nach Zinsanhebung durch die BoC in die Höhe

Rohölpreise stürzen ab

 

Diese Woche in knappen Worten: Märkte lösen sich von geopolitischen Spannungen

Internationale Aktien handelten am Dienstag überwiegend höher. Als amerikanische Trader nach dem Labour Day wieder an ihre Arbeit gingen, konnten sich die meisten Indizes von den geopolitischen Spannungen lösen. Bitcoin und andere führende Kryptowährungen brachen zwischenzeitlich ein, nachdem China Einzelpersonen wie auch Organisationen „Initial Coin Offerings“ verbot. Als Grund gab China an, dass hierdurch illegal Kapital beschaffen würde.*

 

 

Do, 7. September: Die heutigen Märkte…

1. EU-Märkte starten nach Lösung über die amerikanische Schuldenfrage stärker

Nachdem amerikanische Fraktionsvorsitzende der Ausdehnung der amerikanischen Schuldenobergrenze bis Dezember zustimmten, starteten die europäischen Märkte optimistisch in den Donnerstagmorgen. Donald Trump schloss einen Deal mit den Demokraten, der Hilfe für die Sturmopfer bereitstellte sowie eine dreimonatige Verlängerung sowohl staatlicher Förderung als auch der Schuldenobergrenze zusicherte. Das überraschende Übereinkommen beseitigte vorerst die Sorge um einen kurzfristigen „Government Shutdown“ und trieb die Aktienmärkte an.**

 

2. CAD-Paare schießen nach Zinsanhebung durch die BoC in die Höhe

Der Kanadische Dollar stieg auf ein Zwei-Jahres-Hoch, nachdem die Bank of Canada überraschend ihren Zinssatz anhob. Am Mittwoch kletterte er auf $0,8194 gegenüber dem US-Dollar und verzeichnete damit seinen höchsten Stand seit Juni 2015. Die Bank of Canada hob ihren Zins am Mittwoch um 0,25 Prozent auf 1 Prozent an und schloss weitere Zinsanhebungen noch in diesem Jahr nicht aus. Heute hielt der CAD bis 6.45 GMT an $0,8180 fest.
Auch der Euro blieb am Donnerstag kurz vor der Sitzung der Europäischen Zentralbank standhaft und legte bis 6.45 GMT bei $1,1925 um 0,1 Prozent gegenüber dem Greenback zu. Nach einem 2,5-Jahre-Hoch hat der Euro ein wenig an Auftrieb verloren. Grund ist die Sorge, dass ein starker Euro das EZB-Programm zum Kauf von Anleihen bremsen könnte.***

 

3. Wirbelsturm Irma könnte Rohöltransporte treffen – Crude stürzt ab

Rohölpreise knickten ein, nachdem sich Angst breit machte, dass Wirbelsturm Irma Rohstofftransporte in die Karibik und aus den USA unterbrechen könnte. In Lybien steigen nach vorangegangenen Unterbrechungen die Fördermengen wieder, was die Preise zusätzlich dämpfte. Beachten Sie, dass die steigende Nachfrage in den Vereinigten Staaten im Rahmen von Wirbelsturm Harvey die Ölpreise jedoch stützte. Crude Oil WTI (USOIL) tradete um 7.00 GMT zuletzt um 0,4 Prozent schwächer, während Brent Oil (CL_BRENT) um 0,4 Prozent abfiel.***

 

*Quelle: Seeking Alpha
**Quelle: CNBC
***Quelle: Reuters

 

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