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BDSwiss | October 19, 2017

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Bitcoin stürzt aufgrund eines möglichen Verbots in China ab - BDSwiss

Bitcoin stürzt aufgrund eines möglichen Verbots in China ab
BDSwiss
  • On September 14, 2017
  • http://www.bdswiss.com

Bitcoin stürzt ab

EU-Märkte starten schwächer

Gold knickt ein

 

Diese Woche in knappen Worten: Apple bringt iPhone X heraus

Am Dienstag veröffentlichte Apple mit einer Großveranstaltung sein neuestes Produkt. Nachdem jedoch bekannt wurde, dass Bestellungen des lang erwarteten iPhone X bis Oktober nicht entgegengenommen werden, mussten die Aktien des Technikunternehmens Verluste einstecken. Apple-Aktien (AAPL) zeichneten zu Börsenschluss am Dienstag um 0,4 Prozent schwächer bei $160,84. Das Britische Pfund hingegen zog am Mittwoch gegenüber dem Dollar steil an. Grund dafür waren boomende Inflationszahlen, die die Hoffnung auf eine Leitzinsanhebung seitens der Bank of England an diesem Donnerstag weckten.*

 

Do, 14. September: Die heutigen Märkte…

1. Bitcoin stürzt ab, nachdem eine chinesische Agentur äußert, dass die Risiken von BTC-Börsen ‘nicht ignoriert werden können’

Der Abverkauf von Bitcoin setzte sich heute Morgen unvermindert fort. Die Stimmung schwankte auf Baisse, nachdem sich Gerüchte breit machten, dass China kurz davor stehen könnte die Kryptowährung zu verbieten. Die National Internet Finance Association Chinas (NIFA) äußerte am Mittwoch, dass die finanziellen und sozialen Risiken von Bitcoin-Börsen nicht ignoriert werden können. Weiterhin gab NIFA zu bedenken, dass Bitcoin „ein Tool zur Geldwäsche“ würde und die Gründung virtueller Währungshandelsplätze in China illegal wäre. Diese Äußerungen führten zu einem starken Abverkauf von BTC-Paaren, woraufhin die Kryptowährung gegenüber dem Dollar auf Sturzflug ging. BTC verlor daraufhin seit dem Rekord-Hoch von $5000 mehr als $1200 gegen den USD.**

 

2. EU-Märkte starten vor BoE-Beschluss schwächer

Die europäischen Märkte starteten vor dem aktuellen geldpolitischen Beschluss der Bank of England schwächer in den Donnerstag. GBP-Paare sollen erwartungsgemäß hoher Volatilität ausgesetzt sein: Investoren haben die Bank of England und ihren Umgang mit der gestiegenen Inflationsrate sowie der kontinuierlichen Wirkung von Brexit auf die britische Wirtschaft genau im Auge.
Währenddessen stehen auch die geopolitischen Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten und Nordkorea im Mittelpunkt. Nordkorea erklärte am Mittwoch, dass es eine angebliche amerikanische Invasion mit doppelter Energie bekämpfen würde. Zwischenzeitlich beginnen Russland und Weißrussland heute eine einwöchige strategische Militärübung.***

 

3. Gold fällt auf Zwei-Wochen-Tief

Gold (XAUUSD) schnitt am Donnerstag schwächer ab und verzeichnete den niedrigsten Wert in knapp zwei Wochen, nachdem die Risikoaversion von Investoren abflaute und der Dollar sich kurz vor der Bekanntgabe der amerikanischen Konsumentendaten zur Inflation stabilisierte. Die erhobenen Daten könnten Hinweise auf das Timing zukünftiger Zinsanhebungen geben. Nennenswert ist weiterhin, dass Gold-Futures durch einen etwas schwächeren Dollar unterstützt wurden. Der USD stabilisierte sich jedoch heute vor der Bekanntgabe des amerikanischen Inflationsberichts. Sollten die Inflationsdaten höher liegen als erwartet, würden die USD-Paare wahrscheinlich höher zeichnen. Ein stärkerer Greenback wiederum würde das vom Dollar dominierte Gold für Inhaber anderer Währungen verteuern und hat in der Regel einen eher negativen Effekt auf den Goldkurs.***

 

*Quelle: Seeking Alpha
**Quelle: CNBC
***Quelle: Investing.com

 

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