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BDSwiss | June 28, 2017

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Tesla liefert 25K Autos im Q1 - BDSwiss

Tesla liefert 25K Autos im Q1
BDSwiss
  • On April 3, 2017
  • http://www.bdswiss.com

3 Dinge, die Sie über die Märkte heute wissen müssen:

Tesla liefert 25K Autos

EU-Märkte bewegen sich aufwärts

Ölpreise verzeichnen Absturz über Nacht

 

 

1. Tesla liefert 25K Autos im ersten Quartal

Das Unternehmen Tesla Motors (TSLA) berichtete am Sonntag, dass es im ersten Quartal knapp über 25.000 Fahrzeuge ausgeliefert habe, so Seeking Alpha. Dies kennzeichnet einen neuen vierteljährlichen Rekord für den Autohersteller und stellt eine Steigerung von 69% gegenüber dem Q1 von 2016 dar. Zu erwähnen ist, dass diese Produktionsrate die Erwartungen weit übertrifft, da die Analysten mit knapp über 24K Fahrzeugen gerechnet haben. Ein Vertreter des Unternehmens stellte außerdem fest, dass diese Liefermenge als leicht konservativ zu betrachten sei, da das Unternehmen nur solche Autos als ‚ausgeliefert‘ gezählt hat, sofern diese die Kunden bereits erreicht haben. Neben den Q1-Lieferungen waren am Ende des Quartals rund 4.650 Fahrzeuge unterwegs zu den Kunden. Autos auf dem Transportweg werden als Lieferungen des Q2 2017 gezählt. Tesla Inc (TSLA) Aktien haben am Freitag bei 278,30 USD im Plus geschlossen, aber da der Lieferbericht erst am Sonntag veröffentlicht wurde, wird sich die Aktie laut investing.com heute voraussichtlich aufwärts bewegen.

 

2. EU-Märkte öffnen vor dem Xi-Trump-Treffen höher:

Ein bevorstehendes Treffen zwischen Xi Jinping und Donald Trump hat laut Bloomberg dazu beigetragen, die globalen Märkte zu stärken. Die asiatischen Märkte verzeichneten einen bullishen Schluss, während Europa den Tag bullish begann. Präsident Donald Trump berichtete der Financial Times, dass er bereit sei, einseitige Maßnahmen zu ergreifen, um die nuklearen Bedrohungen aus Nordkorea zu beenden.

In Europa warten die Anleger auch auf die Produktions-PMIs der Eurozone, die um 7:55 GMT erwartet werden, sowie auf die EU-Arbeitslosenraten, die um 9:00 GMT veröffentlicht werden. Es ist zu beachten, dass ein stärker als erwarteter deutscher PMI und ein Rückgang der Arbeitslosigkeit dem Euro einen weiteren Aufschwung verleihen werden, so CNBC.

 

3. Ölpreise verzeichneten Absturz über Nacht wegen höherer U.S.-Rig-Zahlen

Die Ölpreise verzeichneten am Montag einen nächtlichen Absturz, da eine höhere Zahl von U.S. Rigs eine steigende Produktion anzeigte und Bedenken über ein erhöhtes globales Überangebot aufwarf, so Reuters. Die Ölpreise begannen am Freitag abzurutschen nachdem das Energiedienstleistungsunternehmen Baker Hughes verlauten ließ, dass die Zahl der U.S.-Rigs in der vergangenen Woche um 10 auf 662 gestiegen sei. Ein stärkerer Dollar setzte die Preise zusätzlich unter Druck. Es sollte darauf hingewiesen werden, dass sich am frühen Montag die Ölhandelspreise stabilisiert haben, da die, als internationaler Richtwert geltende Brent-Futures zuletzt bei flachen 53,55 USD gehandelt wurden während U.S. West Texas Intermediate um 7:00 GMT unverändert bei 50,59 USD lag.

 

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