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BDSwiss | April 26, 2017

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Die europäischen Märkte öffnen niedriger - BDSwiss

Die europäischen Märkte öffnen niedriger
BDSwiss
  • On March 31, 2017
  • http://www.bdswiss.com

3 Dinge, die Sie über die Märkte heute wissen müssen:

EU-Märkte fallen ab

Rohöl verzeichnet Erholung über Nacht

Volkswagen muss Begleichung von 157.5 Mio. USD zahlen

 

 

1. Europäische Märkte öffnen niedriger

Laut CNBC haben die europäischen Märkte am Freitag im Negativen geöffnet und befinden sich unter Druck hinsichtlich eines starken Dollars, sowie der Tatsache, dass Anleger die neue Daten, die ein langsameres Wachstum in Europa zeigen, verdauen müssen. Es sollte jedoch darauf hingewiesen werden, dass der Dollar um 7:00 GMT zuletzt um 0,1 Prozent niedriger gegenüber dem japanischen Yen gehandelt wurde, da Trader von der jüngsten Erholungsphase profitieren wollten. Auf der Datenfront gab es die Veröffentlichung der Einzelhandelsumsätze für Deutschland um 6:00 GMT mit robusten 1,8%, was dem Euro einen gewissen Aufschwung verlieh. Anleger werden auch die deutsche Arbeitslosenquote für den März genau unter die Luppe nehmen, die voraussichtlich mit 5,9% weitgehend unverändert bleiben wird. Es ist jedoch zu beachten, dass laut investing.com eine niedriger als erwartete Arbeitslosenquote als positives Signal für den Wert des Euro zu sehen ist.

 

2. Rohölpreise sinken wegen Gewinnmitnahme nach einem Anstieg über Nacht

Die Rohölpreise sind heute gefallen, da Anleger versucht haben, von den Gewinnen zu profitieren, die von Donnerstag auf heute einen starken Anstieg erfahren haben. Es sollte darauf hingewiesen werden, dass laut FX Empire die gestrige Erholung daraus resultierte, dass Kuwait angekündigt hatte, eine Verlängerung der OPEC-Produktionskürzungen zu unterstützen. Kuwait stellte fest, dass die Kürzungen über die Frist im Juni hinaus durchgeführt werden sollen, was zu der verstärkte Hoffnung führte, dass die OPEC-Strategie endlich die globale Nachfrage reduzieren werde. Die Ölpreise fingen an, nach der offiziellen Ankündigung des Kuwait-Ölminister Essam al-Marzouq anzusteigen. Es ist auch wichtig zu beachten, dass die Baker Hughes „Rig Count“-Statistik im Laufe des Tages veröffentlicht werden soll. Diese Statistik gilt als führender Indikator für die Nachfrage von Ölprodukten und könnte auch Auswirkungen auf Rohölpreise haben, so investing.com.

 

3. Volkswagen begleicht Abgas-Klagen mit 157 Mio. Dollar

Laut Seeking Alpha hat Volkswagen angekündigt, 157,5 Mio. Dollar zu bezahlen, um Klagen hinsichtlich des Abgasskandals zu begleichen. Es sei darauf hingewiesen, dass die Klagen aus nicht weniger als 10 verschiedenen US-Staaten kamen. Der heftige Vergleich trug zum finanziellen Schaden bei, den der Autohersteller bereits erlitten hat. Es wird außerdem von VW verlangt, bis zum Jahr 2020 mindestens drei neue Elektrofahrzeuge in den 10 Staaten anzubieten, darunter zwei SUVs. Die Ankündigung des Vergleichs führte dazu, dass VW-Aktien am Donnerstag um 0,6 Prozent auf 136,20 EUR fielen. New York AG Schneiderman hat indikativisch erklärt, dass der staatliche Anteil des Vergleichs von über 32.5 Millionen Dollar die bisher größte Strafe des Staates aufgrund Luftverschmutzung sei. Es ist auch anzumerken, dass VW bereits vereinbart hat, bis zu 25 Mrd. USD in den USA zu zahlen, um Klagen von Eigentümern, Umweltbehörden, Staaten und Händlern zu begleichen!

 

Die Woche im Überblick…

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