Image Image Image Image Image Image Image Image Image Image

BDSwiss | March 23, 2017

Scroll to top

Top

No Comments

Herstellung Hält Pfund Über Wasser - BDSwiss

Herstellung Hält Pfund Über Wasser
BDSwiss

Inflationsberichte sind fällig

EU-BIP wurde veröffentlicht

Britische Einzelhandelsumsätze bestätigen die Sicht der Bank of England

 

Wichtige Woche für Daten

Nach der vergangenen Woche und dem überraschenden Anstieg der britischen Herstellungsdaten, haben wir es diese Woche mit der Veröffentlichung der Inflationsdaten und den Einzelhandelsumsätzen zu tun. (FX Street)

Nach der Veröffentlichung der Herstellungsdaten stieg das Pfund um 1,5% gegenüber einem schwächeren Euro. Die Zahlen bestätigen die Sicht der Bank of England, die in ihrem Quartalsinflationsbericht ausdrückte, dass die Wirtschaft mit den von Brexit erzeugten Gegenwinden besser zurecht kommen werde, als es vom Markt und den meisten Ökonomen erwartet wird.

Dies sind die wichtigsten Treiber der Politik der Bank of England. Im jüngsten Quartalsinflationsbericht prognostizierte die Zentralbank, dass die Inflation in absehbarer Zukunft nahe am Ziel der Regierung von 2% (YoY) bleiben werde, war aber besorgt über die Auswirkungen des niedrigeren Pfunds auf die Verbraucher. (Treasuryconsultancy.com)

Die Veröffentlichungen dieser Woche werden den Prognosen eine gewisse Substanz verleihen, wobei die Inflation voraussichtlich ihren Aufwärtstrend fortsetzen wird und die Einzelhandelsumsätze, obwohl niedriger als im Dezember, eine Erhöhung von 3,5% (YoY) erwarten lassen. (Investing.com)

Die Inflation dürfte von 1,6% im Dezember auf 1,9% im Januar steigen. Die jüngsten Kommentare von Kristin Forbes (MPC) in Bezug auf den Aufwärtstrend der Inflation und den benötigten geldpolitischen Maßnahmen, werden den politischen Entscheidungsträgern „in den Ohren klingen“. (Treasuryconsultancy.com)

Eine weitere, die Inflation beeinflussende Veröffentlichung im Vereinigten Königreich sind die Beschäftigungsdaten, nach denen die Zahl der Arbeitslosen unter der Schwelle von 5% liegen sollte.

Die Wachstumsdaten werden in dieser Woche in Deutschland und der gesamten EU veröffentlicht. Die Bundesbank wird sich darüber Sorgen machen, dass der inflationäre Effekt des Wachstums auf 1,8% steigt. Mit einem Anstieg der Inflation um 1,9% in Folge der 1.7% im Dezember ist es nicht schwer, den Kommentaren von Bundesbankpräsidenten Weidmann zuzustimmen: Präsident Trumps Sicht hinsichtlich der Währungsmanipulation Deutschlands lassen sich nicht bestätigen. (Treasuryconsultancy.com)

Auch in dieser Woche wird es wirtschaftliche Kommentare geben. Die EU-Spitzenreiter treffen sich am Donnerstag und Brexit wird sicher ein wichtiger Gesprächsgegenstand der Diskussionen sein. Obwohl es keine „offizielle“ Erklärung geben wird, können wir mit vielen Soundbites der lauteren Mitglieder der Gruppe rechnen. (Reuters)

Die Europäische Zentralbank wird diese Woche eine Sitzung über nicht-geldpolitische Themen halten. Obwohl es keine Verhandlungen über die Zinssätze geben wird, wird EZB-Präsident Mario Draghi eine Pressekonferenz abhalten, in der er vermutlich die Unterschiedlichkeit zwischen der Wachstums- und Inflationsberichte von Deutschland und der Eurozone kommentieren wird und was getan werden kann, um einzelne Volkswirtschaften zu unterstützen.

Fed Vorsitzende, Janet Yellen, wird im Lauf der Woche eine Rede halten. Man darf gespannt sein, ob sie den Rat einiger Kommentatoren, die ihre Bereitschaft kritisiert haben, im Gegensatz zu ihren Vorgängern die Fed-Politik im Voraus darzustellen, annehmen wird.

 

Trumpf-Abe-Gipfel fördert Einheit

Trotz jüngster Kommentare zur Währungsmanipulation, ist das Treffen zwischen Donald Trump und dem japanischen Ministerpräsidenten Shinzo Abe friedlich verlaufen. Die Führer von zwei der drei weltweit größten Volkswirtschaften haben es vorgezogen, sich auf Übereinstimmungsbereiche zu konzentrieren. (Reuters)

Der Dollar kletterte zu einem zweiwöchigen Hochstand gegenüber dem Yen im frühen asiatischen Handel. (Reuters)

Die beiden Führer, die sich bereits seit einiger Zeit kennen, betonten die Bedeutung ihres Bündnisses für die Sicherheit, sprachen die Notwendigkeit zur Wachsamkeit gegenüber dem Atomprogramms von Nordkorea an, sowie die Bereitschaft zur Zusammenarbeit bei reziproken Handelsprogrammen. (Reuters)

trade now button

Submit a Comment