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BDSwiss | April 26, 2017

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Bank of England steigert Erwartungen - BDSwiss

Bank of England steigert Erwartungen
BDSwiss

Gesteigerte Wachstumsprognose des Vereinigten Königreichs

Die Inflation bleibt über der Zielvorgabe

Der Beschäftigungsbericht der USA wird veröffentlicht (1:30 GMT)

 

Hauptpunkte

Die Bank of England veröffentlichte gestern einen ermutigenden Quartalsinflationsbericht, der die Wirtschaftswachstumserwartungen für jedes der kommenden drei Jahre anhebt. (Reuters)

Es wurde zur Vorsicht gemahnt, dass die Inflation über der 2-prozentigen Zielvorgabe der Regierung bleiben wird. Der Währungsausschuss stimmte abschließend 9-0 darüber ab, sowohl die Zinssätze als auch die Anlagenkäufe dort zu belassen, aber es wurde dennoch Unzufriedenheit über die Inflation ausgedrückt. (BBC News)

Es ist anzunehmen, dass es mehr Druck für einen Anstieg geben wird, sollte die Inflation in den kommenden Monaten steigen. (Treasuryconsultancy.com)

Das Pfund erlitt einen Rückgang von rund 1,5%, da Trader eine aggressivere Stellungnahme von Gouverneur Mark Carney erwartet haben. (Reiters)

Der Inflationsbericht stellte fest, dass die Inflation sich etwas anheben könne, bevor sie sich 2019 wieder beruhigen werde. Dies stand im Einklang mit der Möglichkeit einer Verschärfung des Arbeitsmarktes: die Arbeitslosigkeit könnte von 5% auf knapp 4,5% sinken. (Treasuryconsultancy.com)

Die Regierung veröffentlichte ihre Studie über Brexit. Diese wiederholte die zwölf Punkte, die der Premierminister in den jüngsten Reden angesprochen hat. (BBC News)

 

US-Beschäftigungsdaten sind fällig

Der Bericht über Non-Farm Payrolls soll heute um 1:30 GMT veröffentlicht werden. Die Erwartung auf ein Beschäftigungswachstum liegt ähnlich wie im letzten Monat bei rund 175.000 neuen Arbeitsplätzen. Der Bericht des vergangenen Monats mit nur 156k enttäuschte die Märkte, aber es gab Aufwärtsrevisionen zu den vorhergehenden zwei Monaten. (Treasuryconsultancy.com)

Die Arbeitslosenquote dürfte unverändert bei 4,7% liegen. Jeder Messwert unter 5% wird als Vollbeschäftigung oder nahezu Vollbeschäftigung gewertet. (FXStreet)

Das Beschäftigungswachstum ist ein wichtiger Teil der Überlegungen der Federal Reserve und eine weitere Verschärfung des Arbeitsmarktes könnte die Maßnahmen der Fed hinsichtlich der Zinsen beschleunigen.

Die US-Regierung steckt im Dilemma; wie kann eine Zunahme der Zinsdifferenzen zu einem stärkeren Dollar führen, wenn der Präsident die “Politik des starken Dollar” eindeutig aufgeben hat? (Treasuryconsultancy.com)

 

Ausblick

Die Datenfreigabe lässt nächste Woche etwas ab. In den USA wird am Mittwoch der NIESR-Bericht über die Wachstumserwartungen für die nächsten drei Monate veröffentlicht. Dies ist ein recht genauer Bericht und beeinflusst bekanntlich die Bank of England, die diesen als unabhängige Überprüfung ihrer eigenen Ergebnisse ansieht. (FXStreet)

Zinsentscheidungen in Australien und Neuseeland werden veröffentlicht. Es werden keine Änderungen erwartet, aber besonders in Australien werden Inflationserwartungen im Lichte des rekordbrechenden Handelsüberschusses unter die Lupe genommen, welcher am Anfang der Woche angekündigt wurde.

Die Brexit-Pläne des Vereinigten Königreichs werden im Parlament diskutiert. Die Regierung erwartet einen ziemlich steinigen Weg und die Mitglieder des Parlaments kämpfen darum, dass ihre Ansichten gehört und umgesetzt werden.

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